New release available: 2020-07-29 "Hogfather". upgrade now! [51.3] (what's this?)
New release candidate 3 available: 2020-06-09 "Hogfather". upgrade now! [51.2] (what's this?)
New release candidate 2 available: 2020-06-01 "Hogfather". upgrade now! [51.1] (what's this?)
New release candidate available: 2020-06-01 "Hogfather". upgrade now! [51] (what's this?)
Hotfix release available: 2018-04-22c "Greebo". upgrade now! [50.3] (what's this?)
Hotfix release available: 2018-04-22b "Greebo". upgrade now! [50.2] (what's this?)
Hotfix release available: 2018-04-22a "Greebo". upgrade now! [50.1] (what's this?)
New release available: 2018-04-22 "Greebo". upgrade now! [50] (what's this?)
Hotfix release available: 2017-02-19g "Frusterick Manners". upgrade now! [49.7] (what's this?)
Hotfix release available: 2017-02-19f "Frusterick Manners". upgrade now! [49.6] (what's this?)
Hotfix release available: 2017-02-19e "Frusterick Manners". upgrade now! [49.5] (what's this?)
Hotfix release available fixing CVE-2017-12979 and CVE-2017-12980: 2017-02-19d "Frusterick Manners". upgrade now! [49.4] (what's this?)

Computer-Software und -Tools

Hilfreiche und kostenlos nutzbare Software und Tools für die Jugendfeuerwehrarbeit:

Bildbearbeitung

Bildbearbeitung wird mit der Flut digitaler Bilder immer mehr ein Thema – auch in der Jugendfeuerwehr. Allzu oft möchte man Bilder kreativ bearbeiten und mehr als nur beschneiden und die Farbwerte anpassen.

Ein sehr gut dafür geeignetes Programm ist Gimp, das für die gängigen Betriebssysteme (Linux, Unix, Windows, Mac) verfügbar ist. Das Programm erfüllt fast alle Wünsche hinsichtlich auch für professionelle Bildbearbeitung und muss sich nicht hinter seinen, im professionellen Bereich vertretenen, Pendants wie etwa Photoshop verstecken.

www.gimp.org

Bilderverwaltung

Jeder macht gerne Fotos. Das Archiv wächst und mit den Monaten/Jahren verliert man den Überblick über die Sammlung.

Die Organisation eines Bildarchivs ist zeitintensiv und will gut vorbereitet sein, aber sie ist auch notwendig, denn sonst verschwinden im digitalen Zeitalter nach einigen Jahren viele Schätze in der Versenkung.

Ein hervorragendes Programm zur Verwaltung der eigenen Bildersammlung ist DigiKam. Das ursprünglich für Linux geschriebene Programm ist mittlerweile aber auch für Windows und Mac verfügbar.

Es handelt sich dabei um eine Single-User-Datenbank für Fotos, Bilder und Videos. Das Programm beherrscht alle gängigen und wichtigen Funktionen zur Sortierung, Verschlagwortung und Kennzeichnung von Fotos. Den Dateien können Geodaten zugewiesen werden. Neben EXIF -Metadaten kann das Programm auch mit IPTC -Daten umgehen und kann XMP-Dateien lesen und schreiben.

Darüber hinaus verfügt es über eine umfangreiche integrierte Bearbeitungsfunktion und kann auch Kamerarohdaten verarbeiten. Die meisten Herstellerformate werden unterstützt. Zur Ausgabe gibt es sog. KI PI-Module, über die Fotos z. B. an Facebook oder an andere soziale Dienste weitergegeben werden können.

www.digikam.org

Office-Software

Wer eine Alternative zum kostenpflichtigen Microsoft Office sucht, dem sei LibreOffice ans Herz gelegt. Die aus dem Projekt OpenOffice.org entstandene Software ist seit der Abspaltung von OpenOffice.org stetig weiterentwickelt worden und deckt alle Grundbedürfnisse einer modernen Office-Anwendung ab.

Selbst Diplomarbeiten und komplette Bücher können mit der Software (und entsprechendem Know-How) geschrieben werden. Wer im Team zusammenarbeiten möchte, dem ist das weiter unten beschriebene Programm Dropbox oder das Teamdrive zu empfehlen. Das Programm speichert seine Dateien im Open-Document-Format (ODF ), beherrscht aber auch die proprietären Dateiformate von Microsoft Office und anderen Office-Lösungen.

Für einige Anwendungen (insbesondere Datenbanken) verwendet LibreOffice eine Java-Runtime, die ebenfalls installiert sein muss. Dies ist allerdings mittlerweile fast auf jedem PC der Fall und insofern keine Besonderheit mehr. Der Office-Suite fehlt eine E-Mail-Anwendung (wie Outlook in Microsoft Office).

LibreOffice

E-Mail-Programm

Jede Jugendfeuerwehr und jede Feuerwehr sollte heutzutage über eine eigene E-Mail-Adresse verfügen. Diese sollte im Optimalfall bei dem Hoster eingetragen sein, der auch die Internetpräsenz der Feuerwehr hostet. Aber auch wenn man „nur“ eine E-Mail-Adresse bei einem Webmailer (z.B. web.de) besitzt, ist das besser als keine E-Mail-Adresse zu haben.

Wer nun die E-Mails gerne mit einem Programm herunterladen möchte und nicht immer gezwungen sein will über die Web-Oberfläche auf die E-Mails zuzugreifen, der kann auf Mozilla Thunderbird zurückgreifen. Ähnlich wie der bekannte Webbrowser Mozilla Firefox verfügt Mozilla Thunderbird über viele Plugins, die die Arbeit erleichtert. Besonders hervorzuheben ist das Plugin Lightning, das einen Kalender zur Verfügung stellt und Aufgaben verwalten kann. Auch externe Kalender (z. B. Google-Kalender) können eingebunden werden.

Natürlich (und um wieder auf das Thema zurück zu kommen) ist es möglich E-Mails abzurufen, zu schreiben und zu verwalten. Dabei geschieht die Kontoeinrichtung sehr komfortabel mittels automatischer Erkennung der Zugangs- und Sicherheitsdaten des Servers. Es werden lediglich die E-Mail- Adresse, der Benutzername und das Passwort benötigt. Mozilla Thunderbird kann mehrere E-Mail-Accounts verwalten. Ein nützliches Plugin ist AdBlock Plus, das Werbung intelligent aus den E-Mails wegfiltert.

Mozilla Thunderbird

Webbrowser

Neben den bereits vorinstallierten Webbrowsern wie Microsoft Internet Explorer/Microsoft Edge oder auf dem Mac Safari gibt es weitere kostenlos verfügbare Browser:

Google Chrome

Mozilla Firefox

Opera

Groupware-Lösungen

Bei der (Jugend-)Feuerwehr arbeitet man im Team. Das ist nicht nur im Einsatz und bei der Übung so, sondern auch bei der Verwaltungsarbeit. Hierfür gibt es für verschiedene Zwecke verschiedene Lösungen:

Gemeinsame Datensammlungen

Wer Daten gemeinsam bearbeiten will benötigt den jeweils aktuellen Datenstand. Diese Synchronisation ist schwierig, da man sich immer abstimmen muss. Da hilft die Dropbox oder das Teamdrive abhilfe.

Die Dropbox (amerikanisches Unternehmen) ist ein Online-Account über den man Ordner für andere Drobox-Accounts freigeben kann. Jeder User hat das Dropbox-Programm auf dem PC installiert. Dieses Programm verwaltet einen lokalen Dropbox-Ordner und synchronisiert diesen immer mit dem Online-Account – also auch mit dem freigegebenen Ordner.

Wird an einer Datei eine Änderung vorgenommen, wird diese sofort mit dem Internet synchronisiert und alle, die dem freigegebenen Ordner beigetreten sind (Freigaben kann man steuern) erhalten ebenfalls die aktuellen Daten. Jeder erhält 2 GB Speicherplatz kostenlos. Wer mehr will, muss bezahlen. Für jeden, den man einlädt und der teilnimmt, erhält man 500 MB kostenlos dazu.

Das Teamdrive (deutsches Unternehmen) funktioniert gleich, nur, dass man dort optional einen eigenen Server zur Datenspeicherung wählen kann. Hinsichtlich der Datensicherheit ist das Teamdrive zu bevorzugen, die Daten vor der Übertragung verschlüsselt werden und auf dem Server auch verschlüsselt abgelegt werden. Bei der Dropbox werden die Daten erst nach der Übertragung verschlüsselt.

Da sowohl Dropbox als auch Teamdrive die Daten auf der Amazon Cloud abspeichert (lt. Angaben Teamdrive und Dropbox) liegen in beiden Fällen die Datenserver vermutlich in den USA. Deutsche Datensicherheitsstandards sind somit nicht gewährleistet. Das Teamdrive wurde vom Landeszentrum für Datenschutz in Schleswig-Holstein mit dem Datenschutzsiegel ausgezeichnet (lt. Angaben Teamdrive). Wer Deutsche Datenserver bevorzugt, sollte auf die Datensicherheit nach ISO 27001 achten (z. B. Strato). Das Teamdrive kann direkt in LibreOffice eingebunden werden. So kann dort direkt gespeichert und geladen werden.

DropBox

TeamDrive

Große Dateitransfers

Wer größere Dateien über das Internet versenden möchte, ist bei E-Mails schnell am Ende. Denn die gängigen E-Mail-Dienstanbieter riegeln bei 10 MB, manche erst bei 50 MB ab. Dennoch besteht manchmal der Bedarf eine größere Datei zu versenden. Gerade bei Bilddateien passiert das schnell, wenn man die Originalgröße braucht und deshalb nicht verkleinern kann. Wenn der Partner dann keine Dropbox/kein Teamdrive hat, steht man vor einem Problem.

Hier schaffen Filesharing-Portale wie WeTransfer oder Zeta Uploader Abhilfe.

Über diese Portale kann man Dateien hochladen und automatisch E-Mails an die Empfänger versenden lassen. Der Empfänger kann dann über einen in der E-Mail enthaltenen Link die Datei herunterladen. WeTransfer unterstützt dabei Dateien bis zu 2 GB und speichert die Daten 14 Tage lang. Dann werden sie automatisch gelöscht. Der Zeta Uploader unterstützt Dateien bis zu 500 MB und speichert die Daten bis zu 30 Tage. Dabei kann allerdings der Zeitraum angegeben werden, es kann ein Betreff für die E-Mail und die Sprache des Empfängers eingegeben werden. Zudem kann man eine Verknüpfung zur Dropbox herstellen und die Datei direkt dort hinein legen lassen sowie (wohl eher wichtig) die Anzahl der Downloads begrenzen.

WeTransfer

Zeta Uploader

(Termin-)Abstimmungen

Wer einen gemeinsamen Termin sucht oder eine andere Abstimmung (z.B. Motiv des nächsten JF-T-Shirts) durchführen will, kann sich des Tools Doodle bedienen.

Doodle ist kostenlos und versendet über E-Mails Abstimmungseinladungen. Der Abstimmungsersteller erhält dazu immer Updates. Für eine Abstimmung muss man sich nichtmal anmelden. Es ist auch ohne eigenes Konto möglich.

www.doodle.de