New release available: 2020-07-29 "Hogfather". upgrade now! [51.3] (what's this?)
New release candidate 3 available: 2020-06-09 "Hogfather". upgrade now! [51.2] (what's this?)
New release candidate 2 available: 2020-06-01 "Hogfather". upgrade now! [51.1] (what's this?)
New release candidate available: 2020-06-01 "Hogfather". upgrade now! [51] (what's this?)
Hotfix release available: 2018-04-22c "Greebo". upgrade now! [50.3] (what's this?)
Hotfix release available: 2018-04-22b "Greebo". upgrade now! [50.2] (what's this?)
Hotfix release available: 2018-04-22a "Greebo". upgrade now! [50.1] (what's this?)
New release available: 2018-04-22 "Greebo". upgrade now! [50] (what's this?)
Hotfix release available: 2017-02-19g "Frusterick Manners". upgrade now! [49.7] (what's this?)
Hotfix release available: 2017-02-19f "Frusterick Manners". upgrade now! [49.6] (what's this?)
Hotfix release available: 2017-02-19e "Frusterick Manners". upgrade now! [49.5] (what's this?)
Hotfix release available fixing CVE-2017-12979 and CVE-2017-12980: 2017-02-19d "Frusterick Manners". upgrade now! [49.4] (what's this?)

Der Hydrant

Die Zeitschrift Hydrant ist das Verbandsorgan der Jugendfeuerwehr Baden-Württemberg und erscheint zweimonatlich. Alle Gemeindefeuerwehren erhalten ein Stammexemplar, das über die Kreise abgerechnet wird.

Da der Hydrant größtenteils ehrenamtlich erstellt wird, ist es äußerst wichtig, dass die Jugendfeuerwehren über ihre Arbeit nicht nur in den örtlichen Medien berichten, sondern auch im Hydrant. Die Berichte können direkt an den oder die ChefredateurIn geschickt werden.

Selbstverständlich ist jeder gerne eingeladen, aktiv am Hydrant mitzugestalten und am Satz der Ausgaben mitzuarbeiten. Meldet Euch einfach beim Jugendbüro oder direkt in der Redaktion.

Die Redaktion des Hydrant übernimmt auch die Weitergabe von Berichten an das Lauffeuer, die Brandhilfe und weitere Medien.

Ihr erreicht die Hydrant-Redaktion über das Jugendbüro oder unter hydrant@jugendfeuerwehr-bw.de

Ihr wollt ab sofort unsere Zeitschrift HYDRANT beziehen? Dann sendet das Bestellformular Bestellformular HYDRANT an das Jugendbüro.

Wenn Ihr uns für die Zustellung der Zeitschrift HYDRANT eine neue Anschrift miteilen wollt macht das bitte hiermit: Adressänderung HYDRANT an das Jugendbüro.

So kommt Euer Bericht in den Hydrant

Die Hydrant-Redaktion freut sich immer über Zuschriften von (Jugend-) Feuerwehren und allen anderen Lesern, die über tolle Ideen, Aktionen und Übungsabende berichten.

Damit diese Zuschriften als Artikel im Hydrant abgedruckt werden können, müssen einige Rahmenbedingungen eingehalten werden, über die wir in diesem (kleinen) Artikel aufklären möchten. Wir bitten deshalb darum, diese Richtwerte vor der Absendung der Zuschriften zu prüfen und für deren Einhaltung zu sorgen.

1. Texte

Die Texte können nur dann abgedruckt werden, wenn es keine Urheberrechtsverstöße gibt. Das Urheberrecht in Kürze zu erklären ist nicht möglich. Wenn aber Texte verwendet werden, die „aus der eigenen Feder“ stammen (also selbst geschrieben sind) oder für die vom ursprünglichen Ersteller eine ausdrückliche (schriftliche) Erlaubnis zur weiteren Verwendung vorliegt, dann besteht hier kein Problem.

Die Texte müssen nicht formatiert sein, da sie während der Vorbereitung für den Druck ohnehin von jeglicher Formatierung befreit werden. Das heißt, dass es prinzipiell genügt eine formatfreie Textdatei (z. B. txt) zu verwenden. Wir verarbeiten nahezu alle Formate, bitten jedoch um Verwendung eines gebräuchlichen Formats (doc, odt, rtf, txt). Bitte kein PDF-Dokument zusenden, da die Konvertierung hier mehr Zeit in Anspruch nimmt.

2. Schreibform

Wir bitten darum die Texte möglichst im Berichtsstil zu schreiben und auf Zitate weitestgehend zu verzichten. Bitte auch nicht in Ich-Form schreiben. Wir schreiben Texte, sofern dies orthographisch notwendig ist oder als notwendig angesehen wird, stellenweise um. Inhaltlich bleibt jedoch alles gleich. Dies soll die Lesbarkeit erhöhen und einen gleichmäßigeren Schreibstil erzeugen. Sehr lange Texte werden mitunter auch gekürzt.

3. Quellenzitate

Wenn man Texte, Textpassagen, Bilder usw. von fremden Quellen verwendet, müssen diese zitiert werden. Grundsätzlich sollte man vorher auch um Erlaubnis fragen. Bei freien Quellen (z. B. Wikipedia) sollte jedoch auch eine Quellenangabe erfolgen. Diese Quellenangaben kann man in Klammer nach dem Zitat anbringen oder in einer Fußnote/Endnote. Kopieren von Bildern aus dem Internet (z. B. aus der Google Bildersuche) ist verboten. Generell bitte nur eigenes Bildmaterial oder Bilder mit ausdrücklicher (schriftlicher) Abdruckgenehmigung verwenden. Unter jedem Text und zu den Bildern geben wir im Hydrant immer an, von wem diese sind. Deshalb ist es für uns auch wichtig, dass Ihr dazu schreibt, wer den Text geschrieben und die Bilder gemacht hat.

4. Fotos/Bilder

Um Fotos und Bilder in einer vernünftigen Qualität abdrucken zu können, müssen einige wenige Dinge beachtet werden:

Auflösung mindestens 300 dpi. Das bedeutet, dass pro Zoll mindestens 300 Bildpunkte vorhanden sein müssen. Das ist die Mindestauflösung und bedeutet, dass die Bilder für einen Abdruck über die halbe Seitenbreite in der Zeitschrift mindestens 1.300 Pixel haben müssen. Die Bilder sollten uns in einer ordentlichen Größe zur Verfügung gestellt werden. Somit wäre es gut, wenn die Bildgröße in der Breite (bei Querformat) bzw. der Höhe (bei Hochformat) ca. 2.600 Pixel beträgt.

Dabei spielt das Aufnahmegerät weniger eine Rolle als die Schärfe. Es ist also egal ob die Bilder von einer Handykamera stammen, solange sie (am Computer-Monitor betrachtet) scharf sind. Wir empfehlen trotz des technischen Fortschritts der Handykameras nach wie vor die Verwendung einer Digitalkamera (mindestens Kompaktkamera, optimal wäre jedoch eine Spiegelreflexkamera). Die Farben sollten den tatsächlichen Verhältnissen entsprechen, da wir diese nur bedingt überprüfen und korrigieren können. Die Bilder moderner Digitalkameras haben selbst in komprimierter Form Dateigrößen von 15 MB und mehr. Diese Bilder sind für unsere Zwecke überdimensioniert und erschweren die Weiterbearbeitung in der Redaktion, da wir dezentral arbeiten. Wir bitten darum große Bilder daher auf max. 3,0 MB zu verkleinern.

Als Dateiformat sollte ausschließlich JPG verwendet werden. Um einen zu großen Qualitätsverlust zu vermeiden, sollte (sofern einstellbar) eine Qualitätseinstellung von 90 % - 95 % verwendet werden. Dies stellen die meisten Digitalkameras bereits von Haus aus richtig ein (Canon z. B. 97 %).

Motive – das ist so eine Sache. Grundsätzlich machen wir hier keine Vorgaben. Aber ein bisschen Action im Bild schadet nie…

Je Bericht reicht prinzipiell ein Foto. Wer sich nicht sicher ist oder mehrere Favoriten hat, kann uns gerne auch eine Auswahl zusenden, dann suchen wir ein Bild aus. Bitte aber nicht mehr als 5 Bilder zusenden.

5. Versandwege

Die e-Mail-Adresse der Redaktion lautet: hydrant@jugendfeuerwehr-bw.de

Gerne können größere Datenmengen auch über WeTransfer O.ä. Versandwege übermittelt werden.

von Marco Morath

Historie des Hydrant

Angefangen hat alles im Jahr 1983, als der damalige Landesjugendwart Hermann Franzmann aus Weinheim und dessen Stellvertreter Hans Riemer aus Karlsruhe in der Funktion des Schriftleiters die erste Ausgabe des Hydranten veröffentlichten.

Der Hydrant war als Nachfolger der Loseblattsammlung „Arbeitsanleitungen für Jugendwarte der Jugendfeuerwehr Baden-Württemberg“ eine Informationsschrift für die Jugendfeuerwehren des Landes. Der Hydrant erschien damals unregelmäßig – eben dann, wenn es Verlautbarungen von Seiten der Landesjugendleitung, dem Landesfeuerwehrverband, der Landesfeuerwehrschule oder dem Innenministerium gab.

Berichte über Aktivitäten der Jugendfeuerwehren gab es damals noch nicht – es gab ja auch noch nicht so viele Jugendfeuerwehren. In schwarz-weiß gedruckt und im Format DIN A5 gehalten startete damals eine Ära, die bis heute andauert. Mit den Jahren veränderte sich sowohl die Größe des Hydranten als auch dessen Inhalt. Die Produktion ist heute zeitgemäß vollständig digital und wird schon immer von einer Gruppe erledigt.

Eines hat sich aber nicht verändert: Ziel des Ganzen ist die Information der Jugendfeuerwehren über alles, was die Jugendarbeit in den Jugendfeuerwehren braucht. Seien es die Mitteilungen der Verbände, Ämter und Ministerien oder Berichte über interessante Aktivitäten und Aktionen im Land.

So entsteht der Hydrant

Die Inhalte werden derzeit von einem dreiköpfigen Team, das in das Fachgebiet Kommunikation integriert ist, bearbeitet. Felix Schmidt (FF Berg), Marco Morath (FF Titisee-Neustadt) und allen voran Annette Nüßle bearbeiten die Inhalte des Hydranten. Inhalte kommen auch oft von den anderen Fachgebieten oder der Landesjugendleitung.

Annette Nüßle ist seit vielen Jahren mit dem Hydrant befasst und kennt sich daher in allen Bereichen bestens aus. Als ehemalige Bildungsreferentin der Jugendfeuerwehr Baden-Württemberg ist sie nicht nur theoretisch, sondern auch praktisch mit den Themen Jugendfeuerwehr und Jugendarbeit betraut. Annette ist primär für den Hydranten und die Printmedienerstellung zuständig. Bei ihr laufen alle Fäden zusammen. Sie ist oft vor Ort um Informationen und Bildmaterial für die anstehenden Artikel zu sammeln.

Die Arbeit am Hydrant verlangt jeden Monat viele Stunden Arbeit. So sind zunächst die Informationen für die Beiträge zu sammeln. Auch wenn die Berichte aus den Jugendfeuerwehren oder anderen Fachgebieten natürlich eingesendet werden und hier wenig Arbeit im Bereich der Informationsbeschaffung entsteht, so gibt es natürlich auch noch redaktionelle Themen im Hydrant. Hier muss das Redaktionsteam dann in Aktion treten, Bilder machen und Informationen sammeln. Dann werden diese im Nachgang sortiert und analysiert. Texte müssen geschrieben werden. Der gesamte Inhalt der Zeitschrift wird vor dem Setzen redigiert. Dann setzt Annette die Zeitschrift – ein letzter Check und alles geht an die Druckerei. Das Redaktionsteam ist dabei selten zu sehen – das ist auch gut so; es geht ja nicht um uns.

Wir hoffen euch hiermit einen kleinen Einblick in die Hydrant-Redaktion gegeben zu haben. Der Hydrant soll auch in Zukunft informativ und ideengebend für euch und eure Jugendarbeit sein. Daran arbeiten wir weiter und freuen uns auf eine interessante und kommunikative Zusammenarbeit!

von Marco Morath