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Helfertag - Themenvorschläge

Die Arbeit mit Modulen

Ziel der Jugendfeuerwehr ist es, die Organisatoren des Helfertages weitestgehend mit Material, Vorschlägen und Vorlagen zu unterstützen, diese jedoch nicht zu bevormunden oder in irgendwelche Modelle zu zwingen, die nicht gefallen. Die vorliegenden sechs Module beinhalten jeweils ein kurzes Vorwort, einen Verlaufsplan über eine Unterrichsstunde (45 min), die vor allem auf Praxis ausgelegt ist und dementsprechend mehrere Vorschläge anbietet und dazu passendes Material (inkl. Lösungsvorschlag). Ob die Brandschutzerziehung grundsätzlich separat oder im Kontext des Helfertages veranstaltet wird und ob der Helfertag mit einer oder mehreren andern Hilfsorganisationen abläuft, das soll der jeweiligen Feuerwehr selbst überlassen bleiben. Welche und wie viele Module beziehungsweise auf welche Art diese umgesetzt werden, bleibt den Organisatoren selbst überlassen. An dieser Stelle ist auch darauf hinzuweisen, dass über die Jugendfeuerwehr Baden-Württemberg Stationen des Experementariums angefordert werden können, durch die die Kinder sehr viel über das Element Feuer lernen können. Finden können Sie Module zum Thema Brandschutzerziehung, Löschen in der Praxis (Wasserversorgung) , Technische Hilfe, Erste Hilfe , Bevölkerungsschutz, Aufgaben der Feuerwehr/ "Meine Feuerwehr kann...". Wenn Sie weitere Ideen und Gedanken teilen möchten, melden Sie sich gerne im Jugendbüro, sodass auch andere von Ihrem Erfahrungsschatz profitieren können.

Alternativ stehen Ihnen natürlich auch alle weiteren Ideen und Inhalte zur Verfügung.

Aktionen der Feuerwehr

Von den beteiligten Jugendfeuerwehren haben wir auf die Frage, was sie bei den letzten Helfertagen gemacht haben, folgende Angaben erhalten:

  • Absetzen eines Notrufs
  • Aufgaben der Feuerwehr vorgestellt
  • Verschiedene Möglichkeiten testen ein Feuer zu löschen/ Einsatz verschiedener Löschmittel
  • Zündquellen und Entzündbarkeit
  • Umgang mit elektrischen Geräten
  • Verhalten im Brandfall/bei Gefahren
  • Ausrüstung der Feuerwehr: Gewicht eines C-Strahlrohrs, Anlegen der Gasmaske, Kommunikation über Funkgeräte
  • Löschangriff
  • Brennen und Löschen, Feuer gut/böse, kleine Versuche
  • „Sprung“ eines Dummys aus 10 Meter Höhe ins Sprungkissen
  • Üben des richtigen Verhaltens in einem verrauchtem Raum
  • Pylonenkegeln: aufgestellte Pylonendosen werden mittels eines D-Schlauchs herunter gespritzt.
  • Schlauch ausrollen
  • Rundfahrt in einem Feuerwehrfahrzeug
  • Ein „brennendes“ WC löschen
  • Funktion eines Feuerlöschers
  • Fluchtwege/Hinweisschilder erklären
  • Funktion eines Brandmelders
  • Demonstration eines Mobilen Rauchhauses
  • Brandschutzerziehung
  • Vorstellung der Wehr: Autos, Jugendfeuerwehr, Schutzausrüstung und Atemschutz
  • Vorführung der Fahrzeuge und Ausrüstung mit LF 8 – 6 und LF 16 -12
  • Vorführung einer Staubexplosion/Fettexplosion und von Metallbränden
  • Vorführung: Wie schnell ein Teddy oder eine kleine Stoffmaus Feuer fängt, wie schnell ein Tischtuch brennt und wie schnell man ein Feuer (Kerze) auch mit Hilfe einer Spritzpistole löschen kann.
  • Technische Hilfeleistung mit hydraulischem Rettungsgerät. Vorführung: Wie mit Rettungsschere und Spreizer bei einem Unfallfahrzeug die Beifahrertüre entfernt wird.
  • Richtiger Umgang mit Feuerzeug und Streichholz beim Entzünden einer Kerze
  • Spiele: Kübelspritze, Umklappdinger, Experimentierkoffer
  • Für alle Klassen und LehrerInnen der Schule gab es eine kommentierte Räumungsübung mit anschließender Rettungs-schauübung, bei der zwei Kinder und eine Lehrerin unter Applaus aus einem „verrauchten“ Klassenzimmer durch einen Angriffstrupp unter PA über eine Steckleiter gerettet wurden.
  • Erste-Hilfe-Maßnahmen üben

In Kooperation mit anderen Blaulichtern:

  • Das DLRG zeigt wie man Badeunfälle vermeiden kann
  • Arbeit der DRK-Jugend und des Schulsanitäters ebenfalls vorstellen

Aktivitätsstationen

Wassereimer-Löschketten-Wettbewerb

Die Wasserschöpfstelle ist beim Feuerwehrfahrzeug, 2x 50 Eimer stehen dort leer zur Verfügung. Zielstelle für die Entleerung der Eimer sind Wasserfässer zum Füllen. Kann von 2x 2 Klassen zeitgleich gegeneinander gespielt werden.

Wasser-Marsch-Station

2 Kübelspritzen (von Kindern bedienbare Handpumpen mit Schläuchen und Strahlrohren) stehen zur Verfügung. Die Kübelspritzen werden mit Eimern und Wasser aus dem Zielbehälter der Wassereimer-Löschketten-Station befüllt. Zielspritzen auf Tennisbälle, die auf Pylonen liegen. Kann von einer Klasse gespielt werden.

Feuerwehrfahrzeugerkundung

Zwei bis drei Feuerwehrfahrzeuge stehen zur Ansicht zur Verfügung. Kann von insgesamt 2 Klassen zeitgleich begutachtet werden.

Knoten-Übungsstation

Knotenbeispiele und Seilstücke zum selber knoten unter Anleitung. Kann von einer Klasse durchgeführt werden.

Brandschutzerziehung

Die Brandschutzerziehung in der Grundschule ist eine gute Möglichkeit, den Kindern die Organisation Feuerwehr und deren Aufga-ben näher zu bringen. Mit interessanten Experimenten und Beispielen können zudem nachfolgende Bereiche angesprochen und gezeigt werden:

  • Feuer
  • Verhalten im Brandfall
  • Erste Hilfe
  • Notruf

Neben dem Wecken des Interesses der SchülerInnen für die Organisation Feuerwehr soll die Brandschutzerziehung dazu dienen, die Zahl der Brandopfer weiter zu reduzieren. Jährlich kommen in Deutschland ca. 40 bis 50 Kinder durch Rauch und Flammen ums Leben. Eine frühzeitige und kindgerechte Brandschutzerziehung kann lebensrettend sein.

Themeninhalte der Brandschutzerziehung in der Grundschule in der 3. und 4. Klasse

Folgende Themenbereiche können im Dialog zwischen der Lehrkraft und der Klasse erarbeitet werden. Hierzu eignen sich u. a. Gruppenarbeit und Rollenspiele sowie kleine Vortragseinheiten, die praxisgerecht mit Experimenten durchgeführt werden.

Feuer

Die Natur gibt uns Feuer - natürliche Zündmittel (Vulkane, Blitze, Sonne)

Nutzen des Feuers

  • Feuer verändert die Welt! Im Laufe der Geschichte lernten die Menschen, das Potenzial des Feuers zu nutzen, durch Feuer kön-nen die Lebensbedingungen verbessert, aber auch Leben zerstören werden.
  • Feuer heizt gut ein! Wie heizten unsere Großeltern, welche Brennstoffe nutzten sie und welche verwenden wir heute? Wie wär-men sich Menschen in anderen Kulturen?
  • Feuer erhellt! Kinder knipsen heute das Licht einfach an. Bevor die Menschen das Licht als Lichtquelle nutzen konnten, gab es zur Beleuchtung nur die Sonne und den Mond. Welche künstlichen Lichtquellen sind seitdem erfunden worden (Fackel, Öllampe, Kerze, Petroleumlampe, Gaslicht, elektrisches Licht)? Welche Erfindungen gab es rund um das Licht?

Schaden und Gefahren durch Feuer

Im Falle eines Brandes liegen die vom Feuer ausgehenden Gefahren zum einen im Bereich der im Brandverlauf stetig zunehmenden Rauchentwicklung und zum anderen in der zunehmenden Hitzeentwicklung. Rauch ist die gefährlichste Begleiterscheinung.

Die Faktoren, die die Rauchausbreitung beeinflussen, sollen erarbeitet werden: Art der verbrennenden Stoffe, Brandraumtemperatur, Brandraumthermik, Öffnung von Fenstern und Türen des Brandraumes sowie die Windstärke und Windrichtung.

Brandrauch ist giftig. Die Gefahren der Toxizität, Temperatur und Ausbreitung des Rauches sind intensiv zu behandeln. Brandrauch behindert zudem Sicht und Orientierung.

Hitze ist schmerzhaft! Hitze kann Haare und Kleidung versengen, Verbrennungen auf der Hautoberfläche herbeiführen und die Umgebungsluft so stark erwärmen, dass diese nicht mehr atembar ist bzw. beim Einatmen tödliche Verbrennungen in den Atemwegen verursacht.

Umgang mit Zündmitteln

Die meisten Kinder zündeln gern, sobald sie dazu Gelegenheit erhalten. Hier liegt der Reiz oftmals darin begründet, dass man etwas Verbotenes macht. „Feuer entfachen nur im Beisein von Erwachsenen!“ Dieses Lernziel bildet einen Kern der Brandschutzer-ziehung und muss immer wieder den Kindern in Erinnerung gebracht werden.

Grundsätzliche Sicherheitsregeln bei der Verwendung von Streichhölzern und Gasfeuerzeugen sind zu beachten:

  • Während der Arbeit mit brennbaren Stoffen und Zündmittel müssen Löschmittel bereitstehen.
  • Während der Zündversuche muss ständig Aufsichtspersonal vorhanden sein.
  • Bevor die Aufsichtsperson den Raum verlässt, muss sichergestellt sein, dass alle Flammen und die Glut gelöscht sind und sich keine Zündmittel mehr in den Händen der Kinder befinden.
  • Die Lehrperson hat auf eine ruhige Lernatmosphäre zu achten.
  • Als Experimentierunterlage nicht brennbare Materialien verwenden.
  • Experimente mit maximal drei bis vier Kindern durchführen.
  • Als ständige Zündquelle ein standsicheres Teelicht verwenden.
  • Verwendete Proben sind in einem Behälter mit Wasser zum Ablöschen und anschließend in einem Sammelbehälter für gebrauchte Proben abzulegen.

Verbrennungsvorgang am Beispiel einer Kerze, Brennbarkeit von Materialien

Das sichere Anzünden einer Kerze mittels Streichholz und Feuerzeug wird von allen geübt.

Kinder sollen lernen, dass zur Verbrennung drei Voraussetzungen erforderlich sind:

  • Brennbarer Stoff
  • Wärme (Zündtemperatur)
  • Luft (Sauerstoff)

Brennbarkeit unterschiedlicher Materialien in Abhängigkeit vom Zerteilungsgrad: brennbare Flüssigkeit, Gase und Dämpfe

Der Löschvorgang

Der Löschvorgang erfordert den Entzug einer Voraussetzung des Verbrennungsvorgangs.

Folgende Löschverfahren sollen behandelt werden:

  • Löschen durch Entzug des brennbaren Stoffes
  • Löschen durch Entzug der Wärme
  • Löschen durch Entzug der Luft

Verhalten im Brandfall

  • Was passiert, wenn zuhause ein Brand ausbricht?
  • Wie verhält man sich bei einem Brand in der Schule?

Sehr anschaulich können die Gefahren eines Brandrauchs mit Hilfe eines Rauchhauses im Kleinmaßstab sichtbar gemacht werden, wie der Rauch aufsteigt und sich Menschen verhalten sollen, wenn sie einen Raum nicht verlassen können.

Rauchmelder

Die meisten Brände im privaten Bereich entstehen zwischen 23 Uhr und 7 Uhr. Viele Menschen meinen, sie würden durch den dabei entstehenden Rauch aufwachen – dies ist eine Fehleinschätzung, denn wenn man schläft, funktioniert der Geruchssinn nicht!

Sinn von Rauchmeldern erläutern: In welchen Räumen werden Rauchmelder angebracht? Wie führt man eine Funktionsprobe durch?

  • Hilfe, es brennt!
  • Feuer nie selbst löschen
  • Notrufnummer: 112 Notruf in der ganzen EU gültig!

Richtiges Verhalten bei einem Brand

  • Sofortiges Verlassen des Raumes nach Ausbruch des Feuers. Haustiere aber auch Spielzeug dürfen nicht mitgenommen wer-den.
  • Beim Verlassen des Brandraumes unbedingt die Türen hinter sich schließen.
  • Wenn der Brandraum schon mit Brandrauch gefüllt ist, besteht am Boden für kurze Zeit bessere Sicht. Deshalb kriechend am Boden bewegen.
  • Niemals aus einem sicheren Raum durch einen verrauchten Raum ins Freie gehen.
  • Richtiges Alarmieren der Feuerwehr.
  • Niemals einen Aufzug benutzen.
  • Löschversuche unterlassen.
  • Kinder dürfen sich nicht in Schränken oder unter der Bettdecke verstecken, sondern sie müssen sich bemerkbar machen. Schränke sind eine tödliche Falle.
  • Kinder müssen bei Erwachsenen Hilfe suchen.

Vorstellung der persönlichen Schutzausrüstung des Feuerwehrangehörigen:

  • Uniform
  • Atemschutz, Atemschutzgerät
  • Vorführen, wie der Feuerwehrangehörige mit angeschlossenem Atemschutzgerät in den Einsatz geht

Feueralarm in der Schule

Im Klassenzimmer

  • In Zweierreihen aufstellen, Ruhe bewahren.
  • Schultasche, Jacken, Mäntel etc. bleiben zurück.
  • Lehrkraft zählt die Schüler.
  • Türe schließen.
  • Nicht unkontrolliert rufen und schreien.

Im Flur und Treppenhaus

  • Lehrkraft überprüft die Nutzbarkeit des Fluchtweges und geht voran
  • Schüler bleiben zusammen.
  • Wenn der Fluchtweg versperrt ist, zurück in das Klassenzimmer. Türe schließen und am Fenster bemerkbar machen.

Im Schulhof bzw. an der Sammelstelle

  • Klassenweise zusammen bleiben.
  • Lehrkraft überprüft erneut die Vollständigkeit. Ergebnis wird an die Feuerwehr und Schulleitung gemeldet.

Erläuterung Flucht- und Rettungsschilder

Notruf

Die fünf W-Fragen sid nach den offiziellen Standards des DFV in den Hintergrund gerückt, da in der Leitstellendisponentenausbildung eine gezielte Abfrage der Anrufer geübt wird und nicht mehr erwartet wird, dass die Ws erläutert werden. Hierzu finden Sie auch die aktuelle Fachempfehlung Notruf des DFV. Sinnvoll ist es allerdings umso mehr, den Missbrauch des Notrufes zu thematisieren.

Feuerwehr

  • Aufgaben der Feuerwehr: Löschen, Retten, Bergen, Schützen
  • Welche Feuerwehren gibt es in der Stadt/Gemeinde?
  • Gibt es eine Jugendfeuerwehr? In welchem Alter kann man in die Jugendfeuerwehr eintreten?
  • Informationsmaterial ausgeben

Besichtigung Feuerwehrfahrzeug

  • Geräte erklären
  • Ausrüstung anziehen lassen
  • Rundfahrt

Abschluss

Zum Abschluss eine Urkunde aushändigen. Auf dieser Urkunde sollten auch die Kontaktdaten der Feuerwehr aufgelistet sein.

Nachbesprechung

Nachbesprechung mit Schule und allen Beteiligten führen.

Weitere Möglichkeiten für einen Aktionstag

  • Räumungsübung an der Schule unter Einbeziehung anderer Rettungsorganisationen.
  • Besuch bei der Feuerwehr.
  • Spielstraße zum Thema Feuerwehr.
  • Löschversuche mit verschiedenen Strahlrohren.
  • Parallel einen Elterninformationstag über die Brandschutzerziehung und Feuerwehr anbieten.
  • Spielstationen des Experimentariums der Jugendfeuerwehr Baden-Württemberg ausleihen.

Medien für den Schulbesuch

  • Overhead-Projektor
  • Overhead-Folien
  • Beamer
  • Laptop
  • Film
  • Arbeitsblätter
  • Schultafel

Materialbedarf für die Brandschutzerziehung

  • Nicht brennbare Tischunterlage
  • Löschwasserbehälter z. B. große Kaffeetasse
  • Tiegelzangen
  • Tiegelmetallbecher für Experimente
  • Kerze, Teelicht
  • Zündmittel
  • Trinkglas
  • Beutel Holzwolle
  • Beutel Stahlwolle
  • Feuerfeste Ablage
  • Telefonanlage
  • Atemschutzgeräte
  • Persönliche Schutzausrüstung

Weitere Hinweise

  • Einheitliche, saubere Dienstkleidung
  • Verständliche Sprache
  • Wiederholungen
  • Lerneinheiten kurz halten
  • Ein Maskottchen kann hilfreich sein
  • Pünktlich sein
  • Sauberes Material verwenden
  • Kinder mit Namen ansprechen
  • Ausprobieren lassen
  • Vertrauen erzeugen